Im Zustand des Schweigens
Findet die Seele ihren Weg
In einem klaren Licht
Und alles Trügerische und alle Täuschung
Lösen sich auf in kristallene Klarheit.
Die Seele braucht Ruhe
Um zu ihrer vollen Größe zu gelangen.
Mahadma Gandhi
Im Zustand des Schweigens
Findet die Seele ihren Weg
In einem klaren Licht
Und alles Trügerische und alle Täuschung
Lösen sich auf in kristallene Klarheit.
Die Seele braucht Ruhe
Um zu ihrer vollen Größe zu gelangen.
Mahadma Gandhi
Nichts planen, nichts erledigen.
Einfach nur da sein.
Wie ein stiller, ruhiger See.
Nicht eilen, nicht hetzen.
Sich einfach nur treiben lassen.
Wie eine Wolke am Himmel.
Nicht kämpfen, nicht durchhalten.
Einfach mal loslassen.
Wie eine Feder im Wind.
… ein Card Art – Postkartentext, der berührt.
“Leben ist nicht genug”,
sagte der Schmetterling.
“Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch noch dazu.”
~ Hans Christian Andersen
kleinsein heißt barfuss flitzen
kleinsein heißt wasser spritzen
kleinsein heißt knie wund
kleinsein heißt sand im mund
kleinsein heißt blumen pflücken
kleinsein heißt gras am rücken
kleinsein heißt insgeheim
der erde näher sein
Manfred Sestendrup: Paul gibt sein Bestes, Gedichte für die Welthungerhilfe
Wie weit du im Leben kommst,
hängt davon ab, wie sehr du
zärtlich mit den Kleinen umgegangen bist,
mitfühlend mit den Alten,
Anteil nehmend mit denen, die sich anstrengen,
und geduldig mit den Schwachen und den Starken.
Denn eines Tages wirst du selber all dies gewesen sein.
G.W. Carver
Stop all the clocks, cut off the telephone,
Prevent the dog from barking with a juicy bone,
Silence the pianos and with muffled drum
Bring out the coffin, let the mourners come.
Let aeroplanes circle moaning overhead
Scribbling on the sky the message He is Dead.
Put crepe bows round the white necks of the public doves,
Let the traffic policemen wear black cotton gloves.
He was my North, my South, my East and West,
My working week and my Sunday rest,
My noon, my midnight, my talk, my song;
I thought that love would last forever: I was wrong.
The stars are not wanted now; put out every one,
Pack up the moon and dismantle the sun,
Pour away the ocean and sweep up the woods;
For nothing now can ever come to any good.

Über die Erde sollst du barfuß gehen.
Zieh die Schuhe aus, Schuhe machen dich blind.
Du kannst doch den Weg mit deinen Zehen sehen.
Auch das Wasser und den Wind.
Sollst mit deinen Sohlen die Steine berühren, mit ganz nackter Haut.
Dann wirst du bald spüren, dass dir die Erde vertraut.
Spür das nasse Gras unter deinen Füßen und den trockenen Staub.
Lass dir vom Moos die Sohlen streicheln und küssen und fühl das Knistern im Laub.
Steig hinein in den Bach und lauf aufwärts dem Wasser entgegen.
Halt dein Gesicht unter den Wasserfall.
Und dann sollst du dich in die Sonne legen.
Leg deine Wange an die Erde, riech ihren Duft und spür, wie aufsteigt aus ihr eine ganz große Ruh.
Und dann ist die Erde ganz nah bei dir, und du weißt:
Du bist ein Teil von Allem und gehörst dazu.
Martin Auer
Nimm dir Zeit, den Himmel zu betrachten.
Suche Gestalten in den Wolken.
Höre das Wehen des Windes und berühre das kalte Wasser.
Gehe mit leisen, behutsamen Schritten.
Wir sind Eindringlinge, die von einem unendlichen Universum nur für eine kurze Zeit deduldet werden.
Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.
Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.
Verfasser leider unbekannt